| Hier gibt's Sammeln & Selten zu kaufen + zu gucken, zumeist aus den Bereichen Bücher und CDS, immer nur wirklich rare Einzelstücke ... | |
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...falls inks das Menü fehlt: |
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| ...erstmal das wohl weithin bekannte Verschiebespiel SOKOBAN kostenfrei 1,25 MB Bild | |
| Das Spiel Outbound - Battletech-Action für Freaks 6,5 MB Bild | |
| Sehr launiges Werbespiel (Raiffeisen) Stroh-Stress, wirklich nicht stressfrei 1,48 MB Bild | |
| Blobby Volley ist ein Geschicklichkeitsspiel für 1 oder 2 Spieler. Spielprinzip des Beachvolleyball - sieht nur auf den ersten Blick recht einfach aus ! 615 kb Bild | |
| Ardennes Offensive ist ein rundenbasiertes Strategiespiel - keine wilden Gewaltorgien, ähnelt eher einem Brettspiel - nix für so mal zwischendurch....früher Vollpreis, jetzt kostenlos ! 7.3 MB | |
| Umfangreiche Wirtschaftssimulation Der Planer von 1994 jetzt kostenlos 8,26 MB Bild | |
| Der Arcade-Shooter "Dagyrus"
lässt die Kontrolle über ein kleines Raumschiff übernehmen. Musste beim grossen
C-64-Vorbild jede Galaxis bereist werden, wurden nun die einzelnen Spielabschnitte in verschiedene Stages eingeteilt. Das besondere
an "Dagyrus" ist die Anordnung des Fluggerätes. Verläuft das Scrolling bei den meisten Shootern von links nach rechts, so lässt sich hier das Raumschiff nur im Kreis bewegen und jeweils per Links- oder Rechtskurve, gegnerischen Schiffen unter Beschuss auszuweichen und selbst ein paar Treffer zu landen. Der Gegner kommt immer in kleinen Geschwadern daher und wechselt oft die Formation. Keine Frage, dass bei "guter Führung" die ein oder andere Extra-Waffe spendiert wird, die das Leben wesentlich einfacher gestaltet. Insgesamt bleibt aber festzuhalten, dass Dagyruss kein allzu hektisches Spiel ist und somit auch von Anfängern gut gespielt werden kann. 584 kb Bild |
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...und den SPIEGEL von 1962 ('bedingt abwehrbereit'= Spiegel-Affäre): -verkauft- |
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bei Interesse bitte eine Mail an webmaster@goxpower.de senden |
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--- Filmwarnung: Down By Law --- |
| Seit ewigen Zeiten sind Menschen Suchende. Sie suchen nach Erklärungen für Dinge oder Zusammenhänge, die sie nicht sofort verstehen können. Früher hatte man Mühe, eine mögliche Ursache für den Regen zu finden. Auf etwas einfaches wie ‚verdunstetes Wasser’ kam niemand, also entschied man sich für etwas Tiefenschweres und vermutete hinter dem Wasser von oben eben einen mystischen, dräuenden Regengott. Cineasten sind auch Menschen auf der Suche. Hat ein Kinofilm keine Handlung, glänzt er durch minutenlange, handlungsfreie Szenen und besticht er durch gähnende Langeweile, sucht der bekennende Cineast nach dem tieferen Sinn. Der muss schließlich da irgendwo sein, wo ihn niemand sehen kann. Irgendwo dahinter. Mystisch. Also werden inhaltsarme Filme wie beispielweise ‚Paris, Texas’ von Wim Wenders kurzerhand zu Kultfilmen erklärt, deren Bedeutung sich natürlich nur den empfindsamsten Seelen oder Deutschlehrerinnen erschließt. ‚Down by law’ ist auch so ein Glanzstück. Der Film spielt in Louisiana, wo zwei Verlierer (die Musiker Tom Waits und John Lurie, die natürlich auch wie Verlierer aussehen und wortkarg sind) sich plötzlich zusammen in einer Gefängniszelle wiederfinden. Eines Tages wird ein lautstarker und kaum englisch-sprechender Italiener (Roberto Benigni) zu ihnen in die Zelle gesteckt, die Stimmung zwischen den Insassen ändert sich. Plötzlich ist ein Gefängnisausbruch erfolgt, nach und nach trennen sich dann die Wege der Männer. Soweit die Handlung für 110 Minuten. Was macht ein Regisseur, dem absolut nichts einfällt und der dennoch originell sein will? Richtig – er dreht den Film in Schwarz-weiß. Und: Er drapiert am Anfang des Films möglichst ausführlich eine ganz doll nackte Frau avantgardistisch ins Bild. So was gibt dem geübten Cineasten ordentlich zu denken. Und dann die Szene im Gefängnis: Der Italiener ist dort gelandet, weil er jemanden mit einer schwarzen Billardkugel erschlagen hat, wie er stotternd erzählt. Was für eine spritzige Idee! Gerade sehe ich, wie jemand bei Ebay den Film verkaufen möchte und ihn wie folgt anpreist: ‚Einer der emotionalen Höhepunkte des Films ist, wenn die drei in ihrer Zelle im Kreis hintereinander her laufen und rufen: "I scream, you scream, we all scream for ice cream!" Dieser Stil kreiert durch seine Ausdruckslosigkeit seine ganz eigene Art von Humor, die von Melancholie unterstrichen ist, was zusätzlich durch die Musik von Lurie und die raue Stimme von Waits betont wird.’ I scream, you scream, we all scream for ice cream – welch’ ein überwältigender Wortwitz! Da schlägt sich der Kinokenner natürlich brüllend vor Lachen auf die Schenkel und weiß, dass er den Film in all’ seinen facettenreichen Facetten verstanden hat. Denn der Film ist aus seiner Sicht natürlich keinesfalls langweilig, sondern er soll die Langeweile, die Öde und Einsamkeit des Lebens visuell darstellen und erlebbar machen. Das erinnert mich alles stark an die ‚Hurz’-Vorstellung vom Hape Kerkeling, in der den Leuten irgendwelcher Unsinn vorgesungen wurde und danach eine ernsthafte Diskussion zum Thema stattfand. Und an die von Affen gefertigten Gemälde mit Titeln wie ‚Am Rande der Kalahari’, die dann vom Publikum mit tieferem Sinn versehen wurden. ‚Down by law’ ist ein todlangweiliger, nahezu handlungsfreier, textarmer Film – insoweit wirklich die Visualisierung von Langeweile. Aber wer das möchte, kann ja auch einfach 110 Minuten lang an die Zimmerdecke starren. Oder mal um die Ecke zur Apotheke gehen, um sich deren neue Schaufensterdekoration anzusehen – aber das wäre dann doch viel spannender. Den Film gibt es nur in einer englischen Fassung (mit deutschen Untertiteln / MONO), der angebliche Sprachwitz dürfte aber auch Menschen ohne Kenntnisse der englischen problemlos zugänglich sein. Die DVD kostet rund 30,- Euro, zuweilen sendet aber auch das ZDF diesen 'cineastischen Leckerbissen' im Spätprogramm und verschwendet Gebühren. Offen gesagt: Es erschließt sich mir nicht, weshalb dieser Film ausschließlich hochgelobt wird. Mag niemand zugeben, dass er dieses dürre, überlange Machwerk mangels Inhalt bloß nicht verstanden hat? |
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